Skip to content
CarpathianStays
Curated · Carpathian · Stays
Klausenburg

Klausenburg

Siebenbürgens kreative Hauptstadt — das beste Essen, die lautesten Festivals, das Tor zum Apuseni-Gebirge.

Über

Klausenburg ist Rumäniens zweitgrößte Stadt nach Einwohnern, aber die erste nach Energie. Gegründet als römisches Napoca, dann ungarisches Kolozsvár, dann habsburgisches Klausenburg, dann Cluj. Ungarisch ist noch überall — etwa ein Fünftel der Stadt ist ethnisch ungarisch. Universitäten halten das Zentrum, die IT- und Design-Szenen alles andere. Untold (elektronische Musik) und Jazz in the Park ziehen im Sommer Massen. Das Apuseni-Gebirge beginnt eine Stunde westlich.

Warum hierher

Das beste Essen Rumäniens, Punkt — Roata, Baracca, Klausen Burger, Sole, dazu ein Dutzend Specialty-Coffee-Bars (Meron, Origo). Für Apuseni und Maramuresch die einzige vernünftige Basis. Der Flughafen (CLJ) verbindet mit dreißig europäischen Städten.

Was tun

  • Den Piața Unirii unter der gotischen Michaelskirche umrunden — Cluj's großer Platz.
  • Bei Roata essen — siebenbürgische Hausmannskost mit weißen Tischdecken.
  • Kaffee-Tour: Meron (hier gestartet), Origo, Bujole, Klausen Burgers eigenes Café.
  • Den Botanischen Garten durchwandern — 14 Hektar, mit japanischem Garten und römischer Sektion.
  • Tagesausflug zur Salzmine Turda — 30 Min. südlich, ein unterirdischer Erlebnispark in einer Salzhöhle aus dem 13. Jahrhundert.
  • Für eine tiefere Reise: ins Apuseni-Gebirge zur Eishöhle Scărișoara und zum Padiș-Plateau.
  • Im Sommer Untold (elektronisch, Anfang August) oder Jazz in the Park (Ende Juni) — beide groß.

Wann kommen

Mai für blühende Kastanien am Boulevard Eroilor, September für die Ernte in den umliegenden Apuseni-Dörfern. Untold-Wochenende (erstes August-Wochenende) meiden, außer mit Tickets.