Zwei Minuten vom Großen Ring entfernt, in einer Seitenstraße, an der die meisten Reisegruppen vorbeigehen. Die Fassade ist schlicht. Drinnen öffnet sich der Hof zu zwei Arkadenebenen und einer alten Linde, die länger dort steht als das Haus. Sechs Zimmer, jedes anders — eines mit privater Terrasse über der alten Mauer, eines mit den originalen sächsischen Deckenbalken, eines im Keller mit Gewölbedecke und Blick auf die Kerzen am Frühstückstisch.
Das Frühstück. Es ist ein einziges Verkostungsmenü — Eier von einem Hof in Heltau, Schinken, den Andreis Onkel im Keller gepökelt hat, Roggensauerteig aus der Atrium-Bäckerei in der Nachbarstraße, Butter von einer Genossenschaft in Sibiel. Ileana bringt es selbst an den Tisch.
- · Wi-Fi (300 Mbps)
- · Breakfast included
- · Wine cellar tastings
- · Concierge
- · In-house spa
- · Bicycles
Ileana und ihr Mann Andrei kauften das Gebäude 2014. Die Restaurierung dauerte fünf Jahre und reichte bis in den Keller, wo sie ein Gewölbe aus dem 14. Jahrhundert freilegten — heute der Frühstücksraum.
Einige Sehenswürdigkeiten in bequemer Reichweite dieses Hauses.
Die meistfotografierte sächsische Wehrkirche — drei Mauerringe, ein berühmtes Schloss mit dreizehn Riegeln.
Das höchste Gebirge Rumäniens — Moldoveanu (2.544 m), Bären, die European-Wilderness-Initiative.
Die Hirtendörfer westlich von Hermannstadt — UNESCO erwägt sie als immaterielles Erbe.
Ein einräumiges Museum für Hinterglas-Ikonen — eines der überraschendsten kleinen Museen Europas.