Casa Saxonia steht an der unbefestigten Hauptstraße von Deutsch-Weißkirch — dem Dorf, in dem Prinz Charles ein Haus gekauft hat, und dessen Wehrkirche 1999 zum UNESCO-Welterbe erhoben wurde. Vom Hof aus sieht man den Kirchturm nicht ganz über die Mauer, hört aber morgens um sechs und mittags wieder die Glocke. Das Haus verteilt sich auf drei Gebäude um einen lebendigen Hof — das Wohnhaus, eine umgebaute Heuscheune und eine kleine Backstube, in der dienstags immer noch Brot gebacken wird.
Es ist der Geruch dieses Hauses. Altes Holz, Bienenwachs, Kalkputz, Eichenholz, das im Oktober im Ofen brennt. Anna weigert sich, eine Klimaanlage einzubauen — die Wände sind 80 Zentimeter dick und erledigen das selbst. Es gibt keinen Fernseher. Es gibt ein Klavier. In der Küche steht ein einziger Lacanche-Herd, der mehr gekostet hat als das Auto.
- · Wi-Fi (150 Mbps)
- · Wood stove
- · Fireplace
- · Lacanche range
- · Sauna
- · Pets welcome
- · Library
- · Bicycles
- · Off-street parking
- · Crib available
Anna wuchs zwei Dörfer weiter in Keisd auf und kaufte Casa Saxonia 2011, als es fast eine Ruine war. Zwölf Jahre lang hat sie es Schicht für Schicht aus Kalk und Eichenbalken restauriert. Heute lebt sie nebenan mit Mihai und drei Völkern schwarzer Bienen.
Einige Sehenswürdigkeiten in bequemer Reichweite dieses Hauses.
Die meistfotografierte sächsische Wehrkirche — drei Mauerringe, ein berühmtes Schloss mit dreizehn Riegeln.
Das höchste Gebirge Rumäniens — Moldoveanu (2.544 m), Bären, die European-Wilderness-Initiative.
Die Hirtendörfer westlich von Hermannstadt — UNESCO erwägt sie als immaterielles Erbe.
Ein einräumiges Museum für Hinterglas-Ikonen — eines der überraschendsten kleinen Museen Europas.